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Wenn sich alles verändert, verändere alles: Was sich bei mir getan hat

Wenn sich alles verändert, verändere alles: Was sich bei mir getan hat

Plötzliche Veränderungen bringen manchmal den entscheidenden Schritt (Oder auch A****tritt), den man braucht, um Dinge endlich umzusetzen, die man bereits Wochen, Monate – manchmal vielleicht sogar Jahre – vor sich herschiebt.

Das können viele kleinere Veränderungen sein, manchmal sind es aber auch ziemlich große Veränderungen in unserem Leben, die uns dazu bringen bestehende Gewohnheiten und Verhaltensmuster doch nochmal zu überdenken. So oder so ist es diese Dynamik eines “Neuanfangs”, die uns dabei helfen kann, neue Gewohnheiten zu etablieren, oder (lang fällige) Entscheidungen zu treffen, die uns weit (weiit) aus unserer Komfortzone schubsen.

Eine solche Dynamik konnte ich in den letzten Monaten bei mir feststellen. Ich muss ehrlich sagen – und wer meinen Newsletter abonniert hat, kennt auch schon ein paar Details – dieses Jahr 2019 ist für mich eins der herausforderndsten und gleichzeitig aufregendsten seit langem. Es hat in diesem Jahr bereits einige Herausforderungen in meinem Leben gegeben, die mich unglaublich gefordert haben. Ich bin mehrmals an den Rand meiner Komfortzone gelangt und auch häufig darüber hinaus. Habe mich selbst hinterfragt und neue Antworten auf alte Fragen gefunden. Habe Dinge getan, die ich mir selbst, vor ein paar Monaten noch, niemals zugetraut hätte. Konnte Altes hinter mir lassen und neue Wege gehen. Im Moment merke ich, dass ich täglich Stück für Stück über meine alten Erfahrungen hinauswachse.

 

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Ist das alles so einfach wie es klingt?

Du ahnst es schon… Das klingt natürlich alles erstmal wirklich richtig toll. Aber natürlich gehören zu jedem Wachstum auch eine Menge Dinge, die am Anfang ganz schön unangenehm sein können. Ich gebe zu, ich bin nicht immer “feengleich” aus meiner Komfortzone herausgetänzelt. Ich habe auch nicht jede Herausforderung, die mir in den Weg getreten kam und jede Veränderung, sofort mit offenen Armen empfangen, à la “Roter Teppich”. Natürlich nicht.

Unser Körper, genauer unser Gehirn, liebt Gewohnheiten. Die machen alles so schön einfach und verbrauchen am wenigsten Energie. Ohne Gewohnheiten wäre unser Gehirn überfordert mit all den Anforderungen des Alltags. Das macht es aber gleichzeitig auch so schwer, negative Gewohnheiten zu verändern. Denn leider sind nicht alle Gewohnheiten, die wir unserem Gehirn im Laufe des Lebens antrainiert haben, auch gesund für uns. Sie sind vielmehr das Ergebnis unserer Erziehung, Sozialisation, Prägungen und Erfahrungen.

Veränderungen verlangen immer einen Energieaufwand.

Und dennoch sind Veränderungen notwendig, wenn wir uns weiterentwickeln wollen.

Veränderung lässt uns wachsen.

In den letzten Monaten bin ich häufig an einen Punkte geraten, an dem ich so ziemlich alles infrage gestellt habe.

Ich habe Entscheidungen hinausgezögert, die eigentlich schon längst fällig gewesen wären. Bin in alte Muster verfallen, die ich (so dachte ich zumindest) schon längst abgelegt hatte. Habe mich dabei ertappt, wie ich in der Vergangenheit nach verpassten Chancen gesucht und sie beklagt habe. Ich trauerte Menschen nach, die mir einmal unglaublich wichtig gewesen, die aber seit längerem schon kein Teil meines Lebens mehr sind. Es brauchte eine Weile bis ich selbst merkte, dass ich meinen eigenen Erfolg in verschiedenen Bereichen unterbewusst sabottiere. Ich hielt an altem fest und verhinderte dadurch, dass ich mich verändern konnte. Ich musste mir nochmals bewusst machen, dass man eben manchmal die Augen schließen muss für Vergangenes, um den Blick wieder frei zu haben für das, was vor uns liegt.

Mir wurde wieder einmal mehr klar, dass das Leben uns Herausforderungen nicht deshalb stellt, weil es uns ärgern will, oder gar gegen uns ist. Herausforderungen sind dazu da, um uns daran wachsen zu lassen. In der letzten Zeit bin ich wirklich wieder unglaublich gewachsen und rückwirkend bin ich auch wieder sehr sehr dankbar für diesen Prozess. Diesen Prozess, der mich dazu gebracht hat, mir erneut die Fragen zu stellen: “Wer bin ich?” und “Wo möchte ich hin?” und ganz neue Antworten darauf zu finden.

Was sich bei mir getan hat und wie es weitergeht

Nun was hat sich denn nun aber konkret für mich verändert?
Recht viel von der Veränderung, von der ich spreche, hat mit dem Todesfall zu tun, der sich zu Beginn des Jahres in meiner Familie ereignet hat und mich nochmal, auch aufgrund meiner Familiengeschichte, recht nachdenklich werden hat lassen.
Aber auch in anderen Bereichen meines Lebens haben sich plötzlich kleinere Veränderungen ergeben, die wieder und wieder dazu geführt haben, dass ich alte Gewohnheiten neu hinterfragt habe.
Es gab Tage, da hatte ich das Gefühl, dass der Tag nur so an mir vorbeigezogen ist. Und es gab Tage, an denen ich den Blick kaum von meiner selbstauferlegten “Opferrolle” abwenden konnte. Und doch waren all diese Phasen notwendig, um zu dem Entschluss zu gelangen, selbst etwas in meinem Leben verändern zu wollen. Wir alle kennen und brauchen ab und an diese Lebensabschnitte, in denen eben gerade mal nicht alles glatt läuft.
Denn meiner Erfahrung nach müssen wir manchmal eben ein wenig durchgeschüttelt werden, bis wir merken, dass wir uns auch einfach von der Stelle bewegen könnten, anstatt zu jammern und zu klagen wie unfair das Leben und die Menschen eigentlich sind und dass wohl ALLE schwierigen Situationen uns allein zugeschrieben zu sein scheinen.
 
Im Moment gehe ich jedenfalls durch eine intensive Phase. Einer Phase des Wachstums und der Herausforderung – aber ich bin okay damit. Mal mehr und mal weniger kann ich den Gedanken annehmen, dass das alles seine Richtigkeit so hat.
Loslassen spielt zur Zeit eine große Rolle für mich.
Und ich durfte feststellen, dass die Dinge irgendwie an ihren Platz zu fallen scheinen, wenn ich es schaffe, die Kontrolle los und den Dingen ihren Lauf zu lassen. Sei das mit Freundschaften, dem Traumjob, dem Erfolg im Business oder auf anderen Ebenen…
 

Und jetzt?

All diese Veränderungen, die ich gerade durchmache, wirken sich auf bestimmte Weise auch auf This Mindful Life aus. Mein Leben verändert sich und so natürlich auch dieser Teil meines Lebens.
Das bedeutet konkret, dass du hier ein paar Neuerungen erwarten kannst.
Manches davon habe ich ja bereits im Newsletter angekündigt, wie zum Beispiel mein Achtsamkeits-Journal “This Mindful Day”, das gerade erst erschienen ist. Auch wird es gegen Ende des Jahres wieder einen Coaching-Kalender von mir geben, auf den du dich auch schon freuen darfst. (Mehr Informationen dazu bald) Und noch einige weitere Projekte wird es geben, von denen ich noch nicht zu viel verraten möchte.
Ich plane neue Formate zu entwickeln (unter anderem einen Podcast, an dem ich bereits arbeite) und kleinere und größere Anpassungen vorzunehmen.
 
In meinem Leben spüre ich bereits die Veränderung. Ich kann spüren wie sich Knoten lösen und wie sich nach und nach die Herausforderungen in Chancen verwandeln und mein Leben sich dadurch in eine Richtung entwickelt, die voller Möglichkeiten und ohne Begrenzungen ist.
Was auf diesem Weg geschieht, möchte ich natürlich mit dir teilen.
 Ich möchte dich an meinen Erfahrungen teilhaben lassen, die mich wachsen, zweifeln und dann doch wieder vertrauen lassen. Auf diese Weise möchte ich dir dabei helfen, dein Leben nach deinen Vorstellungen zu gestalten und dein Potential voll auszuschöpfen.
 
Wieso sollten wir uns schließlich mit weniger zufrieden geben als mit dem alltäglich-herausragendem Glück?
 
 
Mit Veränderungen umgehen lernen

Zum Schluss noch ein großes “Dankeschön” an Dich!

Nun möchte ich mich nur noch bei dir bedanken.
Danke! Danke, dass es dich gibt. Danke, dass du Teil dieser wunderbaren Community bist, die ihr mich immer wieder Eure Unterstützung und Wertschätzung erfahren lasst. Ich danke dir, für jede Mail, jeden Kommentar, jeden Like, jede Zusammenarbeit und jeden Zuspruch, den du mir zukommen lässt.
Ich weiß es von Herzen zu schätzen, all das auf diesem Wege mit euch teilen zu können und dafür so viel Wertschätzung zu erhalten.
Danke!
Danke, dass es dich gibt!

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Veränderung
Ich würde mich sehr darüber freuen, dich auf deinem Weg in Zukunft weiter begleiten und unterstützen zu können.
Lass mich in den Kommentaren gerne wissen, was du von diesen neuen Wegen hältst, die ich mit This Mindful Life gehen möchte und welche Erfahrungen du bereits mit größeren und kleineren Veränderungen gemacht hast. Ich bin gespannt von dir zu lesen!

 

Alles Liebe für Dich, 

 

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