Heart & Soul

Die Rauhnächte – Eine besinnliche Zeit

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Was sind eigentlich die Rauhnächte?

Die Rauhnächte sind die 12 Nächte von Weihnachten bis Heilig Dreikönig, die für ihre besondere Magie bekannt sind. Die Zeit zwischen den Jahren sozusagen. Die Rauhnächte beginnen mit der Wintersonnwende
Jede dieser Nächte steht dabei für einen Monat des kommenden Jahres. Es ist eine Zeit, in der sich die Menschen seit langer Zeit schon in Stille üben und sich aus dem Alltag zurückziehen, um wieder bei sich selbst anzukommen. Altes wird liebevoll abgeschlossen und Neues begonnen.
Die Rauhnächte sind eine wunderbare Zeit, um den Jahresübergang mit Ritualen zu begleiten und sich Zeit zu nehmen für Besinnung, für kraftvolle Energie und klare Ziele für das neue Jahr.

Mit dem Beginn der Rauhnächte werden die Tage wieder länger und die Dunkelheit wird mehr und mehr verbannt. Stattdessen beginnt wieder die Zeit des Lichtes, so sagt der Brauch.

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Zeit für Rituale in den Rauhnächten

Die Rauhnächte sind die passende Zeit um das Jahr mit verschiedenen Ritualen abzuschließen. Im letzten Jahr habe ich bereits einen Artikel verfasst zum Thema:

Silvester-Rituale – Altes gehen lassen und Neues begrüßen

In diesem Jahr möchte ich dir ebenfalls zwei Rituale vorstellen, mit denen ich die Rauhnächte in diesem Jahr begehen werde.

 

1. Das Rauhnächte - Tagebuch

Die Rauhnächte sind eine besondere Zeit, in der vieles geschehen kann – im Innen wie im Außen. Diese Zeit eignet sich daher auch wunderbar, um die eigenen Gedanken, Träume, Ideen, Begegnungen, Herausforderungen etc. aufzuschreiben. Die einzelnen Tage lassen sich anschließend dem jeweiligen Monat des kommenden Jahres zuordnen. In diesem Jahr habe ich mir daher einen besonderen Platz in meinem Tagebuch geschaffen. Dort schreibe ich alles auf, was mir in den nächsten Tagen in den Sinn kommt und mir vielleicht besonders auffällt.

2. 13 Wünsche für das neue Jahr

Das wohl beliebteste Ritual in den Rauhnächten ist wohl das Ritual der 13 Wünsche für das neue Jahr. Dabei werden die Rauhnächte dazu genutzt, dem Universum mitzuteilen, welche Wünsche einen beschäftigen und um die Erfüllung dieser Herzenswünsche zu bitten. Zu Beginn der Rauhnächte schreibt man also 13 Wünsche auf kleine Zettel und gibt sie dann zusammengefaltet in ein Glas, sodass man nicht mehr erkennen kann, was genau auf den Zetteln steht.

In jeder Nacht wird dann ein Zettel an der Kerze entzündet, und man lässt den Rauch des Wunsches zusammen mit dem Rauch des Räucherwerks in den Himmel ziehen. Auf diese Weise übergibt man die Wünsche symbolisch dem Universum! Das Universum kümmert sich dann um die Erfüllung des Wunsches. Bei 12 Rauhnächten bleibt dann am Ende der Zeit noch der 13. Wunsch übrig, den man in der letzten Nacht auffaltet und liest.
Für die Erfüllung dieses einen Wunsches ist man selbst zuständig.

 

Ich selbst beschäftige mich noch nicht sehr lange mit den Rauhnächten und bin daher selbst noch am Lernen auf diesem Gebiet. Falls du dich aber für das Thema Rauhnächte interessierst, schreib gerne deine Erfahrungen mit diesem Thema in die Kommentare.

Ich wünsche dir in dieser besinnlichen Zeit alles Liebe und viel Klarheit.

 

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