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Meine Story – Wie ich zu dem wurde, was ich heute bin

Meine Story

Es freut mich, dass Du Dich für meine Geschichte interessierst! Denn für mich ist sie der Ursprung und der Weg, der mich zu dem Punkt geführt hat, an dem ich aktuell stehe. All die Erfahrungen und Erlebnisse, die ich gemacht habe, sind – so schwer sie zuweilen waren – der Grund dafür, dass ich heute so bin, wie ich bin. Mit all meinen Zielen, Werten, Gedanken und Visionen und dafür bin ich sehr dankbar!

Das größte und schwerste Ereignis in meiner Entwicklung ist für mich gleichzeitig der Beginn meiner Reise und ereignete sich bereits als ich zehn Jahre alt war. Während eines Familienurlaubs verlor ich beim Tsunami 2004 in Thailand meine Eltern und meinen Bruder und kehrte als einzige meiner Familie gesund nach Hause zurück. Meine Tante und meine Oma nahmen mich nach dem Tod meiner Eltern bei sich auf und bei ihnen blieb ich, bis ich bereit war auszuziehen und auf eigenen Beinen zu stehen.

Was ich daraus lernen konnte

Durch dieses Ereignis setzte ich mich bereits sehr früh mit existentiellen Themen wie dem Tod, dem Leben, Gott bzw. der Quelle, dem Sinn des Lebens und meiner Existenz auseinander und bin seither überzeugt, dass sich nichts in unserem Leben zufällig ereignet. All die Themen und Ereignisse, mit denen wir uns im Laufe unseres Lebens konfrontiert sehen, begegnen uns aus einem ganz bestimmten Grund. Solange, bis wir uns der Aufgabe gestellt haben.

Viele Menschen, die mir seither begegnet sind – besonders als ich noch ein Kind war – sagten mir immer, was für ein furchtbarer „Schicksalsschlag“ das sei, was ich erlebt hatte und ich glaube, viele von ihnen hatten Sorge, ich würde an dem Verlust meiner Familie zerbrechen.

Und sicher war es oft sehr schwer für mich ohne sie. In den ersten Monaten weinte ich mich sehr oft in den Schlaf, doch war Aufgeben bereits damals keine Option für mich. Ich verstand schon damals nicht, wieso ein schlimmes Ereignis, das bereits hinter mir lag, dafür verantwortlich sein sollte, dass ich nun ein „schlimmes Schicksal“ haben sollte. Sollte mein Leben bereits mit zehn Jahren zerstört worden sein?

Durch die Unterstützung vieler Menschen, die mir in den folgenden Jahren zu Teil wurde, konnte ich den Verlust meiner Familie verarbeiten und Erfahrungen sammeln, die ich ohne dieses Ereignis vielleicht niemals hätte erfahren können. Im Laufe der Jahre konnte ich an diesem Ereignis und meinen Erfahrungen auch positive Aspekte erkennen und an ihnen wachsen.  Einige Erkenntnisse, die ich daraus gewinnen konnte, ergaben sich erst nach vielen Jahren und ich lerne bis zum heutigen Tag noch, meine Geschichte immer wieder aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Ohne diesen Verlauf, den mein Leben damals genommen hat, wäre ich wohl heute nicht die, die ich jetzt bin.

Einige dieser wesentlichen Erkenntnisse, die mir durch meine bisherige Geschichte bewusst wurden, möchte ich hier mit Dir teilen, denn sie machen einen großen Teil von dem aus, wer ich bin und somit auch von dem, was This Mindful Life ist:

1) Es geht immer weiter – egal wo Du stehst

Es gibt Momente im Leben, in denen man kein Land mehr sieht. Man fühlt sich verloren und alles scheint aussichtslos. Doch sind es oft genau diese Momente, in denen wir unsere größten Entwicklungen und besonders wichtige Erfahrungen machen können. Wenn ich eins lernen konnte, dann war es die Erkenntnis, dass jeder Schmerz und jede Hürde, die uns im Leben begegnet, eine Chance bietet daran zu wachsen, wenn wir uns bewusst machen, dass das Leben immer in Bewegung ist. Das bedeutet, dass jeder Moment – sei er noch so schrecklich, oder auch noch so schön – einmal vorbei geht. Was dann bleibt, bist einzig und allein Du selbst. Vielleicht kennst Du bereits die Sufi-Geschichte über einen König, der diese Erkenntnis ebenfalls hatte. Wenn wir anfangen, jeden Moment unseres Lebens wahrzunehmen, ohne zu werten, kommen wir zu unserer wahren inneren Stärke, die uns durch alle Stürme trägt.

Neale Donald Walsch Entscheidungen

2) Deine Entscheidungen bestimmen Dein Leben

Dieses Zitat von Neale Donald Walsch macht sehr gut deutlich, was ich damit meine, wenn ich sage, dass unsere Entscheidungen unser Leben bestimmen. Denn es liegt immer an uns selbst, für welches Leben wir uns entscheiden. Wir sind nicht die Opfer verschiedener Umstände und Erfahrungen, die uns widerfahren. Wir haben in jedem Moment die Wahl uns dafür zu entscheiden glücklich zu sein, geliebt zu sein, erfüllt zu sein. In diesen Momenten, wenn wir uns bewusst machen, dass wir uns – bewusst oder unterbewusst – dafür entschieden haben zu leiden oder unglücklich zu sein, können wir es auch ändern und uns im Gegenzug dafür entscheiden glücklich zu sein. Vielleicht kennst Du diese Tage, an denen Du Dich dafür entschieden hast, heute einfach glücklich zu sein und dass Dich an solchen Tagen auch kein Wässerchen trüben kann. Du bist einfach glücklich. Komme was wolle! Ist das nicht wundervoll? Diese Macht über Dein Leben zu haben? Entscheide Dich dafür glücklich zu sein, Dein Potenzial zu entfalten, Deinen Weg zu gehen … und Du wirst sehen, dass sich Dir Türen öffnen werden, von denen Du zuvor nicht wusstest, dass sie existieren.

3) Fang immer bei Dir selbst an

Viel zu oft sind wir in Gedanken bei den anderen: „Das war aber bescheuert, was der gemacht/gesagt hat!“, „Das hätte ich besser gekonnt!“, „Das könnte er besser machen…“. All diese Gedanken bringen uns weg von dem, was wir sind – nämlich Einheit. Stattdessen trennen wir uns gedanklich von den anderen und versuchen uns selbst davon zu überzeugen, dass wir besser sind als die anderen und damit besser als das, was wir insgeheim von uns selbst denken. Wenn uns etwas an unseren Mitmenschen stört, sollten wir uns fragen, ob das, was uns stört, nicht vielmehr etwas mit uns selbst zu tun hat. Und die Antwort wird immer „JA!“ sein. Wenn Dich zum Beispiel etwas an Deiner Beziehung stört und in Dir kommt der Gedanke hoch: „Das stört mich. Mein Partner sollte etwas daran ändern!“, dann ist das ein Gedanke des Mangels, den Du verspürst, denn er sagt aus, dass Dir etwas fehlt und jemand anderes diesen Mangel lindern soll. Fängst Du aber stattdessen an, Dich zu fragen: „Was kann ich tun, damit meine Beziehung wieder besser wird?“, ist das ein Gedanke, der Fülle erschafft, denn Du bist bereit, die Verantwortung über Dein Leben zu übernehmen und selbst etwas zu geben, das zu der friedvollen und guten Beziehung beiträgt, die Du Dir wünschst. Du wirst also feststellen, dass je mehr Du bei Dir selbst beginnst und Dich damit beschäftigst, was Du geben kannst, umso mehr Fülle auch zu Dir zurückkommen wird.

4) Es zählt nur das, was Du über Dich denkst

Unsere Gedanken erschaffen unsere Realität. Das ist eines der Gesetze des Universums. Das bedeutet also auch, dass all jene Gedanken, die Du selbst Tag für Tag über Dich denkst, Dich zu dem machen, was Du bist. Dabei sind es aber vor allem die Gedanken, Einstellungen und Überzeugungen über Dich, die Du bereits tief verinnerlicht hast, die Dich zu dem machen, was Du bist. Im Wesentlichen heißt das auch, dass es keine Rolle spielt, was all die anderen Menschen in Deinem Leben über Dich denken und sagen, solange Du diese Gedanken nicht zu Deinen Überzeugungen machst. Wir selbst bestimmen, wer wir sind. Wenn Du also Dein ganzes Potenzial entfalten und zur besten Version Deiner Selbst werden willst, musst Du anfangen, Deine negativen und hinderlichen Glaubenssätze über Dich selbst aufzulösen und Deine Überzeugungen  zu verändern, die Dich daran hindern, das Leben zu führen, das Du leben möchtest. Es sind Deine Gedanken und Überzeugungen, die Dich von der besten Version Deiner Selbst trennen.

Wie ich anfing mich mit meiner Entwicklung zu beschäftigen

So wie uns kein Thema im Leben umsonst begegnet, bin ich auch der Überzeugung, dass ich diese Umweltkatastrophe, bei der so viele Menschen ums Leben kamen, nicht durch Zufall erlebt, aber auch nicht ohne Grund überlebt habe. Ich hatte noch eine Aufgabe, einen Zweck zu erfüllen. Das sagte mir meine innere Stimme bereits damals als Kind und so fing ich an, nach meiner Aufgabe zu suchen. Ich beschäftige mich seither mit meiner Entwicklung und den Fähigkeiten und dem Potenzial, die tief in mir verwurzelt sind. Obwohl ich – wie jeder Mensch – auch sehr schmerzhafte und  Erfahrungen und Rückschläge erleben musste, führte mich meine innere Stimme immer genau dorthin, wo ich in diesem Moment sein musste, wenn ich den Mut hatte, auf sie zu hören.

So machte ich mein Abitur und entschied mich dann für ein Studium in Erziehungswissenschaft an der Uni in Augsburg, das ich vor kurzem mit dem Bachelor abgeschlossen habe. Das führt mich zu meinem jetzigen Standpunkt. Der Gegenwart.

Die Gegenwart - Wo ich jetzt stehe

Wie schon oft zuvor in meinem Leben, stellt sich mir in letzter Zeit immer wieder die Frage: „Was jetzt?“

Schon lange zuvor während dem Abitur und meinem Studium wurde mir klar, dass ein einfacher Job in einem Angestelltenverhältnis nicht das ist, was ich vom Leben wollte und was mich erfüllte. Schon so lange beschäftige ich mich mit den tiefgreifenden Fragen des Lebens. Mit Entwicklung und Potenzialentfaltung. Da kann ich einfach nicht irgendeinen 9-5-Job machen, der mich nicht erfüllt und nichts in Bewegung bringt. Ich will Bewegung. Veränderung. Ich möchte mein eigenes Potenzial entfalten und noch so vieles lernen, sehen und erleben. Aber vor allem möchte ich auch anderen Menschen helfen, ihr eigenes Potenzial zu entfalten und selbstbestimmt, frei und achtsam zu Leben und ihr Leben nach ihren eigenen Wünschen zu gestalten. Doch will ich ehrlich zu Dir sein: Wo genau mich meine nächsten Schritte letztlich hinführen und welche Wege sich noch offenbaren werden, kann ich im Moment einfach noch nicht sagen.

Für den Anfang weiß ich jedoch, dass ich große Ziele habe und mich auf einer sehr spannenden Reise befinde, die mir jeden Tag neue Erkenntnisse und Erfahrungen bringt und auf der ich mein Leben jeden Tag ein bisschen mehr nach meinen Vorstellungen gestalte.

Die Zukunft - Wo ich noch hin möchte

Mit This Mindful Life will ich Dich an meiner Reise und den damit verbundenen Erkenntnissen, Erfahrungen und Gedanken teilhaben lassen und Dich inspirieren, selbst Dein einzigartiges Leben nach Deinen Wünschen zu gestalten und zu leben.

Ich möchte Dich dazu einladen, Dich von mir zu einem selbstbestimmten und achtsamen Leben inspirieren zu lassen und Deinen Teil dazu beizutragen, dass die Welt zu einem besseren Ort wird.

Hier findest Du weitere Informationen zu mir und die Idee hinter This Mindful Life. Wenn Du noch Fragen oder Anmerkungen zum Blog oder zu mir hast dann findest Du hier meine Kontaktdaten. Du kannst mir aber auch gerne auf Instagram und Pinterest folgen, um noch mehr Inspiration zu bekommen.

Ich freue mich, von Dir zu hören und dass wir einen Teil des Weges gemeinsam gehen!

Alles Liebe,

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